Spielt es eine Rolle, ob sich Mitglieder digitaler Teams im ländlichen Raum befinden?

Das Projekt Digitale Teams bittet um Mithilfe. Wie es schreibt, hätten Workshops und Interviews in den letzten Wochen gezeigt, dass es Zeit wird, zu leben und zu arbeiten, wo man will, und verteilte Teamarbeit mit Unterstützung digitaler Tools eine Antwort darauf ist.

Nun stelle sich die Frage, wie erfolgreich verteilte Teamarbeit sein kann und wie die Praxis wirklich aussieht, wenn Teams digital zusammenarbeiten. Müssen sog. Digitale Teams besser unterstützt werden, damit sie erfolgreich und gesund arbeiten können? Spielt es eine Rolle, ob sich Teammitglieder im ländlichen Raum befinden?

Was also brauchen Digitale Teams außer einer leistungsstarken Internetanbindung noch, um professionell arbeiten zu können?

Die Projektinitiatoren wollen ihre gewonnenen Erkenntnisse der letzten Monate auf breitere Füße stellen und laden deshalb zu einer Online-Umfrage ein. Schön wäre, wenn sich möglichst viele ca. 15 Minuten Zeit dafür nehmen.

Zur Befragung geht es hier klicken (Online-Umfrage)! Natürlich darf der Link zur Befragung an andere Mitglieder digitaler Teams oder Führungskräfte weitergeleitet werden.

Was mir gut gefällt ist der abschließende Hinweis der Einladenden: Wer Interesse an den Ergebnissen der Online-Umfrage hat, soll seine Mail-Adresse am Ende der Befragung eintragen oder den Initiatoren eine direkte Nachricht schreiben.

Ich bin sehr gespannt, denn digitale Teams im ländlichen Raum sind für unsere Region und das Ammersee Denkerhaus – Coworking Space ein heißes Thema.

Frischzellenkur für die Provinz

Leider sind lokale Blogs rar. Das Schondorf.Blog von Leopold Ploner ist eine rühmliche Ausnahme. Leo schreibt gut und überrascht immer wieder mit originellen Geschichten aus unserem Bauernsee-Mikrokosmos.

„Büro mit Aussicht“ hat er einen Blogbeitrag überschrieben, in dem er von einer seiner Meinung nach „brillanten Idee“ berichtet. Ein Schondorfer, „Plastiker & Kalligraph“, hat sich eine Jahreskarte für die Ammersee-Ausflugdampfer gekauft, um im schwimmenden Büro umherdampfend sein täglich‘ Brot zu verdienen. Leos traumhafte Rechnung: 189 EUR kostet eine Dauerkarte für die Fahrenszeit von Mitte April bis Mitte Oktober – davor und danach halten die Dampfer leider einen 6-monatigen Schönheitsschlaf. So komme man auf 32 EUR pro Monat. Für diesen Betrag sei „sonst nirgends rund um den Ammersee auch nur eine Besenkammer“ drin. Und schließlich lobt Leo die Schiffsgastronomie als Pluspunkt für das schwimmende „Büro mit Aussicht“.

Treffend schreibt er in diesem Zusammenhang von der schwierigen Situation der Freiberufler und Selbständigen, in unserer Region einen passenden Platz zum Arbeiten zu finden. Büroräume zu mieten sei für viele Freiberufler schlicht zu teuer, und Arbeitsplätzen am heimischen Küchentisch drohten Ablenkungen „an allen Ecken und Kanten“. Für die verbleibende Option, „geteilte Büros“, schließlich sei das „Angebot recht beschränkt“; am Ammersee-Westufer fällt ihm nur das Ammersee Denkerhaus – Coworking Space ein.

Natürlich habe ich den Blogbeitrag durch meine Brille als Mitgründer und -betreiber des Ammersee Denkerhaus – Coworking Space gelesen. Ich will hier nicht „nachrechnen“, wie sich der fantastische Monatspreis von 32 EUR entfaltet, wenn man einfach mal 3 Tassen Kaffee und 1 Liter Mineralwasser der Bordgastronomie pro umherschippernden Arbeitstag dazurechnet. Ich gehe auch nicht näher darauf ein, was die hübschen Dampfer für professionelles Arbeiten zu bieten haben. Flexibel Arbeitende brauchen nicht nur WLAN und (Schreib)tisch, sie brauchen mindestens auch Strom, viele suchen darüber hinaus Drucker, Kopierer, Besprechungsraum, zunehmend Möglichkeiten für Telefon- und Videokonferenzen. Über konzentriertes Arbeiten oder den Anschluss an eine Community muss in diesem Zusammenhang auch zwingend gesprochen werden.

Digitalisierung: Arbeitswelt im kompletten Wandel

Was die herrlichen, den Ammersee umrundenden Dampfschiffe von all dem anzubieten haben, ist heute nicht mein Diskussionspunkt. Mich treibt eine andere Frage: Warum sind in unserer Region eigentlich die „Möglichkeiten geteilter Büros“ tatsächlich so beschränkt, wie Leo schreibt?

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Lernreise in Ghana „My Region is the Lab“

Ich war noch nie in Afrika. Bis letzte Woche. Da ging es völlig unerwartet und ziemlich kurz entschlossen auf eine sehr ungewöhnliche Westafrika-Reise: „Startup-Safari in Ghana“. Der einladende Gastgeber, die Innovation Factory der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ), hatte die Lernreise, so die offizielle Bezeichnung, mit „My Region is the Lab“ betitelt.

Eingeladen war ich als Vertreter des Ammersee Denkerhaus – Coworking Space in Dießen, gemeinsam mit zwei Vertretern von „Silicon Vilstal“, einer niederbayerischen Initiative für gesellschaftliche Innovation und für die Nutzung digitaler Chancen ländlicher Regionen.

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Am 9. April ICV Fachkreis Webinar „Kommunikations-Controlling“

Ich freue mich sehr, dass sich mein Freund und Kollege Rainer Pollmann für das nächste Fachkreis-Webinar des Internationalen Controller Vereins (ICV) zur Verfügung gestellt hat. Am 9. April/16-17 Uhr wird er Einblicke in Arbeit und Ergebnisse des auch von mir vor über 10 Jahren mitgegründeten ICV-Fachkreises „Kommunikations-Controlling“ gewähren, Rainer ist stellvertreter Fachkreisleiter.

Im Webinar geht es darum: Warum ist die Steuerung von Unternehmenskommunikation in jedem Unternehmen wichtig? Was haben Stakeholder-Management und Unternehmenskommunikation miteinander zu tun? Warum ist Stakeholder-Management wichtig für die Wertschöpfung? Wie können Kommunikations-Maßnahmen gesteuert werden? Und: Wie kann der Beitrag von Unternehmenskommunikation zur Wertschöpfung transparent werden?

Die Teilnahme am öffentlichen Webinar, bei dem ich Rainer Pollmann als Interviewer unterstützen will, ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist zwingend nötig. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist empfehle ich Interessierten eine rasche Anmeldung.

Sonderbeilage „Controlling der Zukunft“ mit Wirtschaftszeitung Regensburg

In enger und auch in diesem Jahr wieder bester kollegialer Zusammenarbeit ist in den vergangenen Wochen die diesjährige Controlling-Beilage der „Wirtschaftszeitung“ aus dem Verlag Mittelbayerische Zeitung entstanden. Die Beilage ist mit „Controlling der Zukunft“ betitelt und behandelt vor allem Themen, die sich aus den Umbrüchen der Digitalisierung und Globalisierung – vor allem – für das Controlling und für die Controller-Zunft ergeben. Erschienen ist die Ausgabe pünktlich zum WZ-Forum Controlling 2019, das WZ und Internationaler Controller Verein (ICV) gemeinsam organisiert haben.

Buch 2 dieser Sonderbeilage haben wir seitens des ICV zum zweiten Mal als Congress-Zeitung gestaltet. Diese informiert über Inhalte, Programm und Aussteller von Europas größter Controlling-Fachtagung, dem 44. Congress der Controller vom 13./14. Mai 2019.

Die gesamte Sonderbeilgae kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden.

#COWORK2019 in Mannheim: Bericht vom geliebten Familientreffen

Letztes Jahr, auf der Cowork2018 in Bremen, hat jemand gesagt, dies sei die einzige Veranstaltung im Jahr, auf der man endlich mal nicht ständig erklären müsste, was „Coworking“ überhaupt ist. Nun sitze ich an meinem Blog-Beitrag zur #COWORK2019 von Mannheim und überlege ernsthaft: Was also ist „Coworking“?

Die einen, die mit dem meistens vielen Geld, interpretieren es als „Office as a Service“. Das soll Unternehmen flexiblere sowie kostensparende Büroflächen schaffen und lässt also auf Renditen hoffen. Auch diese VertreterInnen gab es auf der #COWORK2019. Ich halte es mit den anderen: Coworking als ein verdammt cooles „Arbeitskultur“-Angebot, um das Arbeits- wie Lebensgefühl zu verbessern. @Isarmatrose Tobias Kremkau spricht von einer „neuen Kultur des Miteinanders“. Mein Ding!: Die Gefühlswelten Arbeitender aufzuhellen und gleichzeitig Möglichkeiten zu schaffen, Kompetenzen zu erweitern, diese zu verknüpfen und so neues Business zu kreieren! Die „neue Arbeitswelt“ in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung braucht #DritteOrte, wie etwa Coworking Spaces, meint nicht nur @Isarmatrose.

Weil viele am vergangenen Wochenende in Mannheim und Heidelberg so tickten, war auch die #COWORK2019 wieder ein wahres Fest unserer wachsenden Coworking-Familie. Tief ziehe ich meinen Hut vor den COWORK2019-Machern von C-Hub und breidenbach studios und natürlich vor den ehrenamtlich Wirbelnden der German Coworking Federation (GCF). Merci!

Schon der Freitagabend war ein echter Leckerbissen. Das lag an den Wiedersehen mit guten Freunden und an den Keynotes von Markus Albers und Anja C. Wagner. Mag sein, dass manche „Antithese“ von Markus auf Krawall gebürstet gewesen sein mag. Aber so hat er nicht nur die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Ich stimme ihm in vielen Punkten zu: Auch unser gut gemeintes Treiben in der Salti schlagenden Arbeitswelt der Digitalisierung und Globalisierung müssen wir (selbst)kritisch hinterfragen: Weiterlesen →

„Ist Coworking ein Business?“ – Notizen zum Coworking Barcamp #cubb2018 in Bansko

 

Ein international „besetztes“ „Coworking“-Barcamp in der „Provinz“ Bulgariens. – Das gab es auch dieses Jahr wieder! Ich war als Mitbetreiber des Ammersee Denkerhauses bei der „Coworking Unconference Bansko Bulgaria – #cubb2018“ in dem reizenden Städtchen Bansko im Pirin-Gebirge dabei. Hier ein kurzer Report.

Es mag erstaunlich klingen, aber im Coworking Space Bansko, weit im Süden Bulgariens, treffen sich Digitale Nomaden aus aller Herren Länder. Warum „ausgerechnet dort“, 160 km entfernt von Sofia, fast schon in Griechenland, aber ein gutes Stück weit weg von einer Autobahn? – Wer das Coworking Space besucht und sich in Bansko umschaut, wird es verstehen. Zunächst: Der Ort ist ein – wohl vor allem bei Snowboardern – international anerkanntes Wintersportressort, mit günstigen Angeboten an Pisten, Restaurants, Hotels, auch langfristig zu mietenden Appartements.

Ich habe Bansko dreimal besucht; stets in der schnee- und hitzefreien Nebensaison. Resultat: Weiterlesen →

#Cowork2018: Kraft getankt beim Familientreffen der Coworker

Bremen ist eine schöne Stadt. Am vergangenen Wochenende war ich dort nicht auf Auswärtssiegfahrt des FC Augsburg im Weser-Stadion (die Bremer bringen uns übermorgen 3 Punkte nach Augsburg). Der Städtetrip hatte aber trotzdem einen tollen Anlass: die #Cowork2018.

Ich weiß nicht genau, wie oft ich schon bei den deutschlandweiten Treffen der Coworking-Spaces dabei war, vielleicht viermal….? Aber, wie ich mit @ha75 in Bremen festgestellt habe, waren Harald und ich schon beim wohl allerersten (?) Treffen am 5. Oktober 2009 in Meiningen dabei. Das Youtube-Video („Treffen der Coworking Initiativen in Meiningen“) von damals lässt so manches Urgestein zu Wort kommen…

Ich will hier nicht in Erinnerungen schwelgen, die Vorrede soll einfach nur zeigen, dass diese jährlichen Konferenzen für mich zu einem 365 Tage lang ersehnten Familientreffen geworden sind. In Bremen waren diesmal wohl 80 Coworker dabei, darunter so manch bekanntes Gesicht, wie aus Bansko, Berlin, Erfurt, Mallorca, Mannheim, Stuttgart, aber auch bislang Unbekannte habe ich kennenlernen dürfen. (Bild unten: Serkan aus Istanbul, Matthias aus Bansko und Hannes vom Ammersee)

Samstag war Barcamp-Time auf der #cowork2018. Ich liebe Barcamps, vor allem wenn sie in einer Community stattfinden, die das Teilen in ihren Genen trägt. Wenn Coworker barcampen, platzt nicht nur der Session-Plan aus allen Nähten, sondern jede Session ist es auch Wert besucht zu werden, denn überall wird Wissen bereitwillig geteilt, niemand mauert.

Über zwei Sessions will ich hier kurz etwas erzählen. Weiterlesen →

Mit dem Ammersee Denkerhaus auf der cowork 2017

Coworking ist ein facettenreiches Thema mit inzwischen großer Reife. Coworker sind interessante, einfach coole Leute, deren Sinnverwandtschaft für so etwas wie eine verschworene Gemeinschaft sorgt. Coworking-Konferenzen sind inspirierend, motivierend – mit großem Spaß- und Wohlfühlfaktor – deren Neuauflage im nächsten Jahr man schon bei der Heimreise herbeisehnt. – Das ist mein Resümee der cowork 2017, notiert von einem überzeugten Coworker, Mitgründer und -betreiber eines der ersten Coworking Spaces auf dem Lande, dem Ammersee Denkerhaus.

Am vergangenen Wochenende (31. März – 2. April) war ich bei der diesjährigen Coworking-Konferenz „cowork 2017“ in Leipzig mit geschätzt wohl über 100 Coworkern aus allen Teilen Deutschlands – von Bremen bis Dießen am Ammersee – dabei. Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und enger zu vernetzen, die Gastfreundschaft und professionelle Gastgeberschaft der Kollegen vom Social Impact Lab und vom Basislager Coworking in Leipzig zu genießen, war allemal eine Flixbus-Reise in die Boomtown an der Pleiße wert. Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten, inklusive dem Orgateam der German Coworking Federation und den Sponsoren!

Zwei Highlights hatte die cowork 2017 für mich: das Barcamp am Samstag und den Vortrag „Stadt – Land – Flucht? Coworking Spaces und Kreativzellen als Handlungsfelder“ von Prof. Reiner Schmidt, HS Anhalt. Weiterlesen →

#ddjmonaco: Knowledge-Sharing vom Allerfeinsten

Donnerstagbend war ich im Verlag des Münchner Merkur bei einem weiteren #ddjmonaco-Treffen, einer großartigen Runde zu Datenjournalismus und digitalem Storytelling in der Landeshauptstadt. Großartig aus mehreren Gründen: Dort treffen sich meist junge Datenjournalisten und teilen mit ihren Projektberichten beachtliches Knowhow. Knowledge-Sharing vom Allerfeinsten. Diesmal erlebte ich Arbeiten von Merkur-Online, von siekommen.org und von „München Transparent“.

Gastgeber Markus Knall, Leiter Online-Redaktion des Münchner Merkur und seiner Heimatzeitungen, stellte „München und seine 477 Stadtviertel“ vor. Dieses Daten-Projekt von Merkur.de und tz.de zu Münchens „unbekannten“ Stadtvierteln basiert auf einer sehr feingliedrigen Landkarte, die die Landeshauptstatt in 477 Teilfllächen gliedert. Diese Karte war als Rohling den Datenjournalisten anvertraut worden. Viele der zahllosen Flächen im Stadtplan trugen und tragen teils heute noch keinen Namen – und daraus spannen die Merkur-/tz-Datenjournis ihre Geschichte(n). Neben der Entstehungsgeschichte des Projektes war für mich das geschilderte Zusammenspiel von Online- und Print-Redaktionen besonders interessant. Eine gedruckte Zeitung zum Beispiel kann eine derartig fein gegliederte Karte gar nicht so aussagekräftig in ihre Leserschaft transportieren – hier ist Online klar im Vorteil. Was aber kann Print dennoch aus so einer Datengeschichte ziehen? Und nutzen Printredaktionen diese innovativen Datengeschichten? Dass das auch heute noch keine Selbstverständlichkeit oder gar ein Selbstläufer ist, hat mich doch überrascht.

Das zweite Beispiel des Abends stellte das junge Team von siekommen.org vor, Journalistikstudentinnen, die eine datenjournalistische Medienanalyse zur EU-Freizügigkeit professionell erstellt und auf dem absolut sehenswerten – auch grafisch sehr gelungenen – Portal www.siekommen.org veröffentlicht haben. Eine akribische wie engagierte Arbeit mit einem sehens- und lesenswerten Ergebnis! Beeindruckend nicht nur das handwerkliche Können, beeindruckend auch das selbstverständliche kritische Hinterfragen des Tuns der „erwachsenen“ schreibenden Zunft. Dass hier einiges im Argen liegt, Kriminalität von Bulgaren und Rumänen in Zeitungsbeiträgen unbegründet aufgebauscht und damit ein schiefes Bild gemalt wurde, haben die Datenjournalistinnen anhand von analysierten Daten deutlich gemacht. Dass diese Erkenntnisse bei den Verantwortlichen schließlich auch etwas bewegen mögen, bleibt zu wünschen.

In einem dritten Vortrag stellte das Team von München Transparent, Tobias Hößl und Konstantin Schütze, das von ihnen entwickelte Open-Data-Portal der Stadt München vor. Als Open-Data-Anhänger und ehemaliger lokalpolitischer Blogger gerate ich hier ins Schwärmen: In einer immens fleißigen, professionellen wie kreativen Arbeit wurde – ehrenamtlich! – eine Informationsquelle im Netz geschaffen, die die Prädikate „bürgernah“ und „nutzerfreundlich“ verdient. Der dabei gewählte Ansatz, mit den Ownern des Münchner Ratsinformationssystems (RIS) zusammenzuarbeiten, ist Grundlage für diesen Erfolg. Dieser verdient Anerkennung für beide beteiligten Seiten. „München Transparent“ ist ein fantastisches Beispiel (unbedingt anschauen!!), wie echte Online-Bürgerinformation und -kommunikation aussehen kann. Diese Open-Source-Lösung möge landauf landab viele Nachfolger finden!