Am 9. April ICV Fachkreis Webinar „Kommunikations-Controlling“

Ich freue mich sehr, dass sich mein Freund und Kollege Rainer Pollmann für das nächste Fachkreis-Webinar des Internationalen Controller Vereins (ICV) zur Verfügung gestellt hat. Am 9. April/16-17 Uhr wird er Einblicke in Arbeit und Ergebnisse des auch von mir vor über 10 Jahren mitgegründeten ICV-Fachkreises „Kommunikations-Controlling“ gewähren, Rainer ist stellvertreter Fachkreisleiter.

Im Webinar geht es darum: Warum ist die Steuerung von Unternehmenskommunikation in jedem Unternehmen wichtig? Was haben Stakeholder-Management und Unternehmenskommunikation miteinander zu tun? Warum ist Stakeholder-Management wichtig für die Wertschöpfung? Wie können Kommunikations-Maßnahmen gesteuert werden? Und: Wie kann der Beitrag von Unternehmenskommunikation zur Wertschöpfung transparent werden?

Die Teilnahme am öffentlichen Webinar, bei dem ich Rainer Pollmann als Interviewer unterstützen will, ist kostenlos. Eine Anmeldung vorab ist zwingend nötig. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist empfehle ich Interessierten eine rasche Anmeldung.

Sonderbeilage „Controlling der Zukunft“ mit Wirtschaftszeitung Regensburg

In enger und auch in diesem Jahr wieder bester kollegialer Zusammenarbeit ist in den vergangenen Wochen die diesjährige Controlling-Beilage der „Wirtschaftszeitung“ aus dem Verlag Mittelbayerische Zeitung entstanden. Die Beilage ist mit „Controlling der Zukunft“ betitelt und behandelt vor allem Themen, die sich aus den Umbrüchen der Digitalisierung und Globalisierung – vor allem – für das Controlling und für die Controller-Zunft ergeben. Erschienen ist die Ausgabe pünktlich zum WZ-Forum Controlling 2019, das WZ und Internationaler Controller Verein (ICV) gemeinsam organisiert haben.

Buch 2 dieser Sonderbeilage haben wir seitens des ICV zum zweiten Mal als Congress-Zeitung gestaltet. Diese informiert über Inhalte, Programm und Aussteller von Europas größter Controlling-Fachtagung, dem 44. Congress der Controller vom 13./14. Mai 2019.

Die gesamte Sonderbeilgae kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden.

#COWORK2019 in Mannheim: Bericht vom geliebten Familientreffen

Letztes Jahr, auf der Cowork2018 in Bremen, hat jemand gesagt, dies sei die einzige Veranstaltung im Jahr, auf der man endlich mal nicht ständig erklären müsste, was „Coworking“ überhaupt ist. Nun sitze ich an meinem Blog-Beitrag zur #COWORK2019 von Mannheim und überlege ernsthaft: Was also ist „Coworking“?

Die einen, die mit dem meistens vielen Geld, interpretieren es als „Office as a Service“. Das soll Unternehmen flexiblere sowie kostensparende Büroflächen schaffen und lässt also auf Renditen hoffen. Auch diese VertreterInnen gab es auf der #COWORK2019. Ich halte es mit den anderen: Coworking als ein verdammt cooles „Arbeitskultur“-Angebot, um das Arbeits- wie Lebensgefühl zu verbessern. @Isarmatrose Tobias Kremkau spricht von einer „neuen Kultur des Miteinanders“. Mein Ding!: Die Gefühlswelten Arbeitender aufzuhellen und gleichzeitig Möglichkeiten zu schaffen, Kompetenzen zu erweitern, diese zu verknüpfen und so neues Business zu kreieren! Die „neue Arbeitswelt“ in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung braucht #DritteOrte, wie etwa Coworking Spaces, meint nicht nur @Isarmatrose.

Weil viele am vergangenen Wochenende in Mannheim und Heidelberg so tickten, war auch die #COWORK2019 wieder ein wahres Fest unserer wachsenden Coworking-Familie. Tief ziehe ich meinen Hut vor den COWORK2019-Machern von C-Hub und breidenbach studios und natürlich vor den ehrenamtlich Wirbelnden der German Coworking Federation (GCF). Merci!

Schon der Freitagabend war ein echter Leckerbissen. Das lag an den Wiedersehen mit guten Freunden und an den Keynotes von Markus Albers und Anja C. Wagner. Mag sein, dass manche „Antithese“ von Markus auf Krawall gebürstet gewesen sein mag. Aber so hat er nicht nur die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Ich stimme ihm in vielen Punkten zu: Auch unser gut gemeintes Treiben in der Salti schlagenden Arbeitswelt der Digitalisierung und Globalisierung müssen wir (selbst)kritisch hinterfragen: „Ist das wirklich alles gut für uns?“ Oft wird von der Selbstausbeutung im Kontext der „digitalen Erschöpfung“ auf dem Weg zum Burnout gesprochen. Aber diskutieren wir es auch schon genügend in Sachen Löhne, Beschäftigungsverhältnisse, soziale Sicherung? Eine Bemerkung in Markus‘ Keynote hat mich besonders überrascht und nachdenklich gemacht: Sind wir tatsächlich beim Thema „Future of Work“ die „Vorreiter“? – Wenn wir wirklich „die da ganz vorne dran“ sind, denen angeblich sogar die Unternehmen folgen; müssen wir dann bei diesen Themen nicht noch lauter, mit einer starken gemeinsamen Stimme, sprechen?

Auch die zweite Keynote hat meine Gedanken in diese Richtung gelenkt. Anja C. Wagner zeigte lichterloh brennende Aufgaben für Bildung und Weiterbildung in unserer Gesellschaft auf. Wo aber sind die Lösungen, die wir im richtigen, täglichen Leben brauchen? Anja C. Wagner fordert ein „Bedingungsloses Lernguthaben“. Das unterstütze ich, wie ich seit Jahren das „Bedingungslose Grundeinkommen“ für richtig halte. Aber kriegen wir das hin? Welche gesellschaftlichen Verhältnisse müssen herrschen, damit beides Wirklichkeit werden kann?

Wenn auf einer COWORK Barcamp angesagt ist, dann gibt es auch ein waschechtes Barcamp! Die Coworker der #COWORK2019 haben sich wieder als wahre Meister des Teilens und der Offenheit erwiesen. Super!! Ein Barcamp vom Allerfeinsten also gab es am Sonnabend. Der Session-Plan war ruck-zuck voll, Themen wurden angesichts der vielen Vorschläge zusammengelegt und es wurde am Plan sogar noch eine zusätzliche Spalte drangeschweißt…

Erste interessante Erkenntnisse brachte die Vorstellungsrunde: Da waren also Teilnehmende aus Bulgarien, Deutschland, Österreich, Russland, Schweiz, USA… dabei. Und als Trend-Thema kristallisierte sich rasch „Coworking in ländlichen Regionen“ heraus. Gefühlt jeder fünfte Teilnehmende stellte sich auch mit einem derartigen Hastag vor, und bei jeder erneuten Nennung wurde das zustimmende „Yeah!“ darauf aus dem Publikum ein bisschen lauter. 😉

Ich hatte als Vertreter des Ammersee Denkerhauses eine Session zu „Coworking Spaces im ländlichen Raum als Pendlerstationen“ vorgeschlagen: Ticken solche Spaces anders? Brauchen wir dazu Corporates, die sich in derartigen Projekten engagieren?… Sofort war mir Markus von der BASF zur Seite gesprungen, der aus Unternehmensperspektive ebenfalls eine solche Session vorschlagen wollte.
Wir haben also unsere Session gemeinsam mit gut 30 Teilnehmenden durchgezogen.

Dabei trugen wir zusammen, welchen Nutzen Coworking-Pendlerstationen Pendlern, Unternehmen und den Spaces selbst bieten. Für mich war der Debattenpunkt besonders interessant, ob dabei Corporates als „Dauerkunden“ zwingend nötig sind. Anderer Diskussionspunkt war die Rolle der Pendler selbst: Wann sind sie z.B. bereit, einen Platz in einer Coworking-Pendlerstation zu nutzen und dafür auch zu bezahlen? Hier konnte ich erste Ergebnisse unserer Pendlerbefragung vom Ammersee-Westufer einbringen. Meine Lessons Learned aus der großartigen Session: 1. „Mission possible!“ 2. Corporates sind wichtig, aber man ist besser beraten, sein Projekt nicht vom Segen einer oder mehrerer Pauschalbuchungen der Großen abhängig zu machen. 3. Viel wichtiger ist die direkte Gewinnung der Pendler selbst. 4. Die Frage nach der Rolle von Kommunen haben wir auch andiskutiert: Erkennen sie das große Potential derartiger Angebote und engagieren sie sich tatsächlich? 5. Ich nehme mit: An allen Flanken – Unternehmen, Pendler, Kommunen – muss Aufklärungsarbeit geleistet werden und müssen wir mit guten Konzepten und unwiderstehlichen Spaces überzeugen… (Danke an dieser Stelle allen Session-Teilnehmenden und meinem Co-Session-Geber, Markus!)

Vier (leider nur vier…) Sessions von 26 angebotenen konnte man als emsiger Barcamper am Samstag besuchen. Ganz dem „Trend ‚Coworking auf dem Lande‘“ folgend habe ich noch die beiden Sessions „Urban Space + Rural Space: Filiale, Ableger Franchise…“ sowie „Dorf-Büro Initiative Rheinland-Pfalz“ besucht. Zuvor habe ich aber bei der Open-Air-„Fuck-up“-Runde von Sven mitgemacht: ein höchst interessantes Format, bei dem man über seine gemachten Fehler und die daraus gezogenen Lehren spricht. Spannend!

Besonders in Erinnerung bleibt mir Annikas Session über die „Dorf-Büro“-Initiative in Rheinland-Pfalz. („Dorf-Büro“, was für ein schaurig schöner Name…! 😉 ) Hier werden in einem Bundeslandprogramm Kommunen eingeladen sich mit Coworking-Projekten um Landesförderungen von jeweils 25.000 EUR zum Start sowie 25.000 EUR insgesamt für die ersten drei Betriebsjahre zu bewerben. Wir haben uns über die Details des Förderprogramms schlau machen lassen und natürlich viel diskutiert. Vor allem ging es um den Nutzen und damit um die Motivation von Gemeinden teilzunehmen. Wir haben uns zur COWORK2020 wieder verabredet um zu erfahren, wie das Programm angelaufen ist und vor allem, welcher nachhaltige Effekt sich abzeichnet. Für mich stellt sich auch die Frage, ob solche Programme nicht auch kleinformatiger, z.B. im Landkreis-Format möglich wären. 

Was gibt es noch zu erzählen von der COWORK2019? Die breidenbach studios in Heidelberg (so eine Art Coworking Space vor allem für KünsterInnen) hatten zur Samstagnachtparty eingeladen. Am Sonntagvormittag konnten Teilnehmende das Angebot vom SAP AppHouse Heidelberg nutzen, in einem phantastischen Workshop Kreativ-Werkzeuge kennenzulernen und auszuprobieren. Danke sehr für beide Angebote!

 

Erwähnenswert finde ich auch die auf der Mitgliederversammlung der German Coworking Federation (GCF) angestoßene Diskussion zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der GCF. Warum sind noch nicht mehr Coworker bzw. Space-Betreiber dabei? Auch aus unserer Region habe ich die Gleichgesinnten vermisst. (Da muss wohl mal über ein regionales GCF-Netzwerk nachgedacht werden…) Aus dem Sinn gehen will mir auch nicht die überraschende Information, in der Pipeline befinde sich die Erarbeitung einer DIN-Norm für die Share Economy. Immerhin: Die GCF ist vom DIN-Norm-Institut zur Mitarbeit eingeladen. Fragt sich, braucht es eine DIN-Norm für Coworking und droht hier ein bürokratisches wie monetäres Monster…? Oder kommen wir so an Leitplanken zur Beantwortung der ewig währenden Frage: „Was ist eigentlich Coworking?“

Die #COWORK2020 findet vom 24. bis 26. April 2020 in Erfurt statt. Knoten ins Taschentuch!!

„Ist Coworking ein Business?“ – Notizen zum Coworking Barcamp #cubb2018 in Bansko

 

Ein international „besetztes“ „Coworking“-Barcamp in der „Provinz“ Bulgariens. – Das gab es auch dieses Jahr wieder! Ich war als Mitbetreiber des Ammersee Denkerhauses bei der „Coworking Unconference Bansko Bulgaria – #cubb2018“ in dem reizenden Städtchen Bansko im Pirin-Gebirge dabei. Hier ein kurzer Report.

Es mag erstaunlich klingen, aber im Coworking Space Bansko, weit im Süden Bulgariens, treffen sich Digitale Nomaden aus aller Herren Länder. Warum „ausgerechnet dort“, 160 km entfernt von Sofia, fast schon in Griechenland, aber ein gutes Stück weit weg von einer Autobahn? – Wer das Coworking Space besucht und sich in Bansko umschaut, wird es verstehen. Zunächst: Der Ort ist ein – wohl vor allem bei Snowboardern – international anerkanntes Wintersportressort, mit günstigen Angeboten an Pisten, Restaurants, Hotels, auch langfristig zu mietenden Appartements.

Ich habe Bansko dreimal besucht; stets in der schnee- und hitzefreien Nebensaison. Resultat: Ich habe mich in ein tiefenentspanntes Städtchen vor imposanter Berg-Kulisse verliebt, mit einer wunderschönen Altstadt, Lädchen, Restaurants, Hotels und Pensionen, mit einer faszinierenden Umgebung und mit einem phantastischen Coworking-Space.

Es ist kein Schickimicki-Schnickschnack-Space: Hier lässt es sich sehr gut arbeiten (und im Ort angesichts günstiger Immobilienpreise auch bestens „co-liven“) und: Hier gibt es vor allem „echtes“ Coworking; so wie ich es verstehe, liebe und suche. Die Betreiber – Matthias, Uwe und Freunde – sorgen mit Herzblut für ein Wohlgefühl; gemischt aus Willkommensein, Gemeinschaft, Service. Und die dortigen Coworker sind – als „Ankömmlinge in der Fremde“ – ganz offensichtlich an der Community aktiv interessiert. Das ist wohl das Erfolgsgeheimnis, warum man sich im Coworking Space Bansko wie in einer Art Familie fühlen kann, weit weg von Zuhause, trotz ständigem Kommen und Gehen einzelner Nomads…

Dieser Coworking Space also war Treffpunkt der #cubb2018. Coworker aus elf Ländern kamen dort zusammen: aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Österreich, Serbien, Spanien, Türkei, Ungarn, USA. Ich traf gute (inzwischen „alte“) Bekannte – Irina, Jürgen, Matthias, Ryan, Serkan (hier sein #cubb2018 BlogPost), Tibet und Uwe – wieder, und lernte interessante Menschen kennen: Anita, Birte, Ivailo, Javier, Martin, Matis, Rémy, Velijko und Zeynep…

Wie es sich für Vollblut-Coworker geziemt, bekamen wir mühelos den Session-Plan voll. Anita (Dr. Anita Füzi, Coworking & Innovation Expert aus Budapest) und Matthias Zeitler (Gastgeber) hatten mit ihren Keynotes interessante Impulse gesetzt.

Anita stellte ihre Forschungsergebnisse zur europäischen Coworking-Szene vor und charakterisierte dabei Freelancer „als die Beschäftigten der Zukunft“, die mobil und ortsunabhängig arbeiten. Diese Arbeitsform führe zu einem wachsenden „Hunger auf Collaboration“, während zugleich der Wohlfühlfaktor an althergebrachten Arbeitsplätzen an Bedeutung gewinne. Communities hätten ihren Mitgliedern bei der Entwicklung ihres Business genauso zu helfen, wie für den Spaß an der Arbeit zu sorgen: In der „Sharing Culture“ als „Caring Culture“ komme den „Coworking Community Managern“ eine besonders große Bedeutung zu.

Als Matthias Zeitler eingangs die Erfolgsgeschichte des Coworking Space Bansko erzählte, brachte er auch interessante „Erfolgskennzahlen“ ins Gespräch. Neben der klassischen „Anzahl Mitglieder“ nannte er „Money contributed by Members to the local Economy“ und „Turning Members into Residents“: das sind relevante Größen, die Bedeutung eines Coworking Spaces etwa gegenüber kommunalen Entscheidungsträgern zu verdeutlichen.

Wir diskutierten in einer Session, welche Kennzahlen für die Steuerung von Coworking Spaces helfen. Anita hatte in ihrem Vortrag u.a. vom „GVA“ (Gross Value Added) gesprochen, einer Kennzahl, die den Beitrag zur Wirtschaft einer Region misst. Matthias hatte ähnliche Indikatoren genannt. Wir waren uns in unserer interessanten Diskussion einig, dass die jeweiligen Kennzahlen unterschiedlich sind und je nach Stakeholder zu bestimmen sind. Während die genannten Indikatoren z.B. für kommunale Entscheider relevant sind, ist ein Erfolg für Nutzer vielleicht mit „Improvement of Member’s Business“, also dem Beitrag des Coworking-Spaces zum Erfolg im „core business“ seines Mitglieds zu messen. Für uns Gründer bzw. Betreiber eines Coworking-Space fiel Matthias sogar noch eine „Personal Happiness Increasing Rate“ ein. Das kann man sicher alles messen, z.B. mit regelmäßigen Befragungen. Hilfreich sind diese Indikatoren allemal, um Kurs zu halten beim Generieren der notwendigen Umsätze und Erlöse. Denn letztlich entscheidet auch beim Coworking das liebe Geld, ob ein Coworking Space erfolgreich ist oder nicht.

Anderthalb Barcamp-Tage vergingen wieder einmal wie im Fluge. Die Session-Themen waren vielfältig, echte Experten teilten bereitwillig ihr Wissen. Es ging wie gesagt um Erfolgsfaktoren und Kennzahlen, um konzeptionelle Fragen (z.B. Wie könnten Nischen-Coworking-Spaces gemacht werden?), um Vermarktung und Vernetzung, um die Rolle der Space Manager etc. Vor allem ging es um Erfahrungsaustausch, um Freundschaft und Zusammenarbeit. Legendär ist bei Bansko-Events auch immer das Rahmenprogramm mit traditionell bulgarischem Abendessen etwa und dem obligartorischen Bad in den romantischen Hot Springs. Mein Highlight: die nächtliche Gitarrenmugge mit dem genialen Tibet in der herrlichen Weinbar 25, wo es sehr viel köstlichen bulgarischen Spitzenwein zu probieren gibt.

Nachklingen werden bei mir vor allem die lebhaft und lustvoll geführten Diskussionen – „Is Coworking a Business? Are we all ‘Social Entrepreneurs’? What is the Value of a Coworking?“ bzw. „Money oriented Coworking space vs. Community oriented Coworking spaces“. Mir helfen sie mich zu motivieren und den Sinn meiner Coworkerei nicht aus den Augen zu verlieren.

#Cowork2018: Kraft getankt beim Familientreffen der Coworker

Bremen ist eine schöne Stadt. Am vergangenen Wochenende war ich dort nicht auf Auswärtssiegfahrt des FC Augsburg im Weser-Stadion (die Bremer bringen uns übermorgen 3 Punkte nach Augsburg). Der Städtetrip hatte aber trotzdem einen tollen Anlass: die #Cowork2018.

Ich weiß nicht genau, wie oft ich schon bei den deutschlandweiten Treffen der Coworking-Spaces dabei war, vielleicht viermal….? Aber, wie ich mit @ha75 in Bremen festgestellt habe, waren Harald und ich schon beim wohl allerersten (?) Treffen am 5. Oktober 2009 in Meiningen dabei. Das Youtube-Video („Treffen der Coworking Initiativen in Meiningen“) von damals lässt so manches Urgestein zu Wort kommen…

Ich will hier nicht in Erinnerungen schwelgen, die Vorrede soll einfach nur zeigen, dass diese jährlichen Konferenzen für mich zu einem 365 Tage lang ersehnten Familientreffen geworden sind. In Bremen waren diesmal wohl 80 Coworker dabei, darunter so manch bekanntes Gesicht, wie aus Bansko, Berlin, Erfurt, Mallorca, Mannheim, Stuttgart, aber auch bislang Unbekannte habe ich kennenlernen dürfen. (Bild unten: Serkan aus Istanbul, Matthias aus Bansko und Hannes vom Ammersee)

Samstag war Barcamp-Time auf der #cowork2018. Ich liebe Barcamps, vor allem wenn sie in einer Community stattfinden, die das Teilen in ihren Genen trägt. Wenn Coworker barcampen, platzt nicht nur der Session-Plan aus allen Nähten, sondern jede Session ist es auch Wert besucht zu werden, denn überall wird Wissen bereitwillig geteilt, niemand mauert.

Über zwei Sessions will ich hier kurz etwas erzählen. In einer kleinen Runde haben wir uns Gedanken über „Generationen integrierendes Coworking“ gemacht. Die Session hatte Silvia eingebracht. Anfangs drehte sich alles um das Thema „Kinderbetreuung“ im Coworking-Space und ich habe von den reichen Erfahrungen anderer einiges gelernt. Dieses Thema werde ich also mit hartnäckiger Geduld weiterverfolgen. Eine für mich überraschende Wendung nahm die Session, als wir auf das Thema kamen, auch ältere Leute im Blick zu haben. Es ist sicher etwas dran, wenn festgestellt wurde, dass nicht nur die Betreuung von Kindern eine Aufgabe ist, sondern für immer mehr Menschen auch das Kümmern um Ältere. Es gibt in der Szene durchaus erste Erfahrungen, im Coworking auch mit der älteren Generation gut zusammenzuarbeiten! Das ist ein neuer, interessanter Aspekt, der auch für den Standort des Ammersee Denkerhauses, Dießen, mit seinen drei Senioreneinrichtungen und dem allgemein üblichen, hohen Altersdurchschnitt der Gemeindebürger, relevant ist.

Die zweite Session, über die ich hier etwas schreiben will, haben Monika, Olga und ich zum Thema „Coworking auf dem Lande“ gegeben. Mich haben schon die Teamarbeit und das große Interesse der wohl 25 Teilnehmer gefreut. Spannend finde ich das vorgestellte Projekt von Olga und Ulrich in Schleswig-Holstein, bei dem mit einer „Coworking-Karawane“ für die Idee Coworking auf den Dörfern geworben werden soll. Bei der #cowork2019 ist ein spannender Report zu erwarten! Auch die Beiträge von Matthias aus dem Space in Bansko und von @Isarmatrose aus Berlin taten unserer Session gut. Tobias erzählte z.B. von erfolgreichen Initiativen in Frankreich und dem Land Brandenburg. Mein Input waren Erfahrungen mit dem 2013 gestarteten Ammersee Denkerhaus in der 10.000-Seelen-Marktgemeinde Dießen, 50 km südwestlich von München. Und ich berichtete von unserem neuen Projekt Innovationsforum BIGHub, mit dem wir die Grundlagen für ein nachhaltiges Netzwerk schaffen, das einer Innovations- und Startup-Kultur in der ländlichen Region „südlich von München“ dienen soll. Als ich bei dieser Gelegenheit zu unserem bevorstehenden Barcamp „Rural Area Coworking“, am 15. Juni am Ammersee (Radom Raisting), einlud, habe ich sofort einige spontane Zusagen bekommen. Also auch das wird richtig gut!

Eine echte Premiere habe ich auf der #cowork2018 auch noch erlebt: Erstmals war ich bei der Jahresmitgliederversammlung des German Coworking Federation e.V. (GCF) als neues ordentliches Mitglied dabei. Ich freue mich dieser Gemeinschaft nun endlich anzugehören. Denn hier wird Großes ehrenamtlich geleistet: das Netzwerk wird befeuert, interessante Themen werden kompetent und mit Herzblut weiterentwickelt, Öffentlichkeitsarbeit für die Coworking-Idee koordiniert und es wird das alljährliche Familientreffen der Coworker mit gewaltigem Engagement organisiert. Das nächste, die #Cowork2019, findet übrigens in Mannheim und Heidelberg statt. 360 Tage noch…

Mit dem Ammersee Denkerhaus auf der cowork 2017

Coworking ist ein facettenreiches Thema mit inzwischen großer Reife. Coworker sind interessante, einfach coole Leute, deren Sinnverwandtschaft für so etwas wie eine verschworene Gemeinschaft sorgt. Coworking-Konferenzen sind inspirierend, motivierend – mit großem Spaß- und Wohlfühlfaktor – deren Neuauflage im nächsten Jahr man schon bei der Heimreise herbeisehnt. – Das ist mein Resümee der cowork 2017, notiert von einem überzeugten Coworker, Mitgründer und -betreiber eines der ersten Coworking Spaces auf dem Lande, dem Ammersee Denkerhaus.

Am vergangenen Wochenende (31. März – 2. April) war ich bei der diesjährigen Coworking-Konferenz „cowork 2017“ in Leipzig mit geschätzt wohl über 100 Coworkern aus allen Teilen Deutschlands – von Bremen bis Dießen am Ammersee – dabei. Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und enger zu vernetzen, die Gastfreundschaft und professionelle Gastgeberschaft der Kollegen vom Social Impact Lab und vom Basislager Coworking in Leipzig zu genießen, war allemal eine Flixbus-Reise in die Boomtown an der Pleiße wert. Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten, inklusive dem Orgateam der German Coworking Federation und den Sponsoren!

Zwei Highlights hatte die cowork 2017 für mich: das Barcamp am Samstag und den Vortrag „Stadt – Land – Flucht? Coworking Spaces und Kreativzellen als Handlungsfelder“ von Prof. Reiner Schmidt, HS Anhalt.

Barcamps faszinieren mich schon lange, das cowork2017-Barcamp am Samstag war eines der besten, die ich bisher erlebt habe. Die enorm vielfältigen Sessionangebote spiegelten auch meine brennenden Themen wider. Was soll auch nicht wichtig sein an solchen Themen wie: „Feel Good Konzepte fürs Coworking Space“, „Coworking Spaces im Arbeitsmarkt“, „Kritische Betrachtung der Medienberichte über Coworking“, „Genossenschaft als Betreibermodell“, „Coworking auf dem Lande“, „Organisation & Automatisation der Prozesse in Coworking Spaces“, „Maker-Labs“, „Synergien von Coworking Spaces und Bibliotheken“, „Coworking Academy“ etc. Da fiel die Entscheidung zwischen jeweils fünf parallel angesetzten Sessions verdammt schwer.

Eingestiegen bin ich mit der Session „Coworking – Eltern & Kinder“. Die Coworking Spaces KrämerLoft aus Erfurt und co-work-play aus Frankfurt/Main teilten ihre Erfahrungen mit einem Thema, das ich auch für ein Coworking Space wie das Ammersee Denkerhaus „auf dem Lande“ für richtungsweisend halte. Gute Ideen, reiche Erfahrungen aus zwei ganz unterschiedlichen Ansätzen und natürlich viel Motivation für ein komplexes Thema habe ich aus dieser Session mitgenommen. Es geht etwas! Es braucht Kreativität, macht Mühe und wird reich belohnt: mit zufriedenen Eltern und strahlenden Kinderaugen! – Danke den Session-Geberinnen, Bianca und Jana!

„Roaming“ als ein Ansatz, Coworking-Spaces bundesweit, fern der Heimat, Coworkern mit ihrem Heimticket zur Nutzung anzubieten, war Thema einer weiteren Session. Bei solch einem Vernetzungsthema musste ich unbedingt dabei sein! Aber auch diesmal kamen wir über Willensbekundungen und Neugierde auf eventuelle Fortschritte nicht hinaus. Jeder scheut davor zurück, ein administratives Monster zu kreieren – zum Glück! Ob es wirklich einmal zu einem in allen Coworking Spaces anerkannten, akzeptierten „Coworker-Pass“ kommen wird? Wir sind davon noch weit entfernt. Interessant war die Diskussion aber allemal: schon die unterschiedlichen Ansätze beim Herangehen ans Thema – die einen kamen aus der Betreiber-, die anderen aus der Kundensicht – waren höchst interessant.

Am Nachmittag schließlich konnte ich in einer dritten Session, Thema „Genossenschaft als Betreibermodell“ für Coworking Spaces, unsere Erfahrungen mit der Ammersee Denkerhaus eG beisteuern. Für mich war es eine interessante Erkenntnis, dass wir am Ammersee mit unserer Genossenschaft ziemliche Exoten in der Szene sind, es überwiegen deutlich GmbHs. In der Runde erläuterte ich unsere guten Gründe für die Genossenschaftsentscheidung, warnte aber vor Illusionen: Auch in Genossenschaften ist eine aktive Beteiligung kein Automatismus. Ich bin gespannt, ob sich bei nächsten Coworking-Konferenzen der Anteil von Genossenschaften erhöht haben wird.

Am Sonntagvormittag hatte die cowork 2017 noch ein weiteres echtes Highlight zu bieten: Den Vortrag „Stadt – Land – Flucht? Coworking Spaces und Kreativzellen als Handlungsfelder“ von Prof. Reiner Schmidt, HS Anhalt, mit höchst spannenden Diskussionsansätzen. Das Vortragsthema „Coworking Spaces und Kreativzellen“ ließ sich wunderbar vom städtischen Kontext („Metropolen“) auf den „ländlichen Raum“ ausweiten. – Das ist mein Thema!: Wie können Coworking Spaces zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung im ländlichen Raum beitragen? Welche Rolle spielen dabei „Kreativwirtschaft“, „Kreativzellen“, aber auch Stadt- bzw. Regionalentwicklung? Wo gibt es interessante, erfolgreiche Beispiele? Wer beschäftigt sich noch mit diesen Fragen? – Auch hier hatte die Coworking-Konferenz 2017 echt viel zu bieten: tollen Input, passgenaue Kontakte.

Wie gesagt, man sehnt sich schon nach der cowork 2018…

#ddjmonaco: Knowledge-Sharing vom Allerfeinsten

Donnerstagbend war ich im Verlag des Münchner Merkur bei einem weiteren #ddjmonaco-Treffen, einer großartigen Runde zu Datenjournalismus und digitalem Storytelling in der Landeshauptstadt. Großartig aus mehreren Gründen: Dort treffen sich meist junge Datenjournalisten und teilen mit ihren Projektberichten beachtliches Knowhow. Knowledge-Sharing vom Allerfeinsten. Diesmal erlebte ich Arbeiten von Merkur-Online, von siekommen.org und von „München Transparent“.

Gastgeber Markus Knall, Leiter Online-Redaktion des Münchner Merkur und seiner Heimatzeitungen, stellte „München und seine 477 Stadtviertel“ vor. Dieses Daten-Projekt von Merkur.de und tz.de zu Münchens „unbekannten“ Stadtvierteln basiert auf einer sehr feingliedrigen Landkarte, die die Landeshauptstatt in 477 Teilfllächen gliedert. Diese Karte war als Rohling den Datenjournalisten anvertraut worden. Viele der zahllosen Flächen im Stadtplan trugen und tragen teils heute noch keinen Namen – und daraus spannen die Merkur-/tz-Datenjournis ihre Geschichte(n). Neben der Entstehungsgeschichte des Projektes war für mich das geschilderte Zusammenspiel von Online- und Print-Redaktionen besonders interessant. Eine gedruckte Zeitung zum Beispiel kann eine derartig fein gegliederte Karte gar nicht so aussagekräftig in ihre Leserschaft transportieren – hier ist Online klar im Vorteil. Was aber kann Print dennoch aus so einer Datengeschichte ziehen? Und nutzen Printredaktionen diese innovativen Datengeschichten? Dass das auch heute noch keine Selbstverständlichkeit oder gar ein Selbstläufer ist, hat mich doch überrascht.

Das zweite Beispiel des Abends stellte das junge Team von siekommen.org vor, Journalistikstudentinnen, die eine datenjournalistische Medienanalyse zur EU-Freizügigkeit professionell erstellt und auf dem absolut sehenswerten – auch grafisch sehr gelungenen – Portal www.siekommen.org veröffentlicht haben. Eine akribische wie engagierte Arbeit mit einem sehens- und lesenswerten Ergebnis! Beeindruckend nicht nur das handwerkliche Können, beeindruckend auch das selbstverständliche kritische Hinterfragen des Tuns der „erwachsenen“ schreibenden Zunft. Dass hier einiges im Argen liegt, Kriminalität von Bulgaren und Rumänen in Zeitungsbeiträgen unbegründet aufgebauscht und damit ein schiefes Bild gemalt wurde, haben die Datenjournalistinnen anhand von analysierten Daten deutlich gemacht. Dass diese Erkenntnisse bei den Verantwortlichen schließlich auch etwas bewegen mögen, bleibt zu wünschen.

In einem dritten Vortrag stellte das Team von München Transparent, Tobias Hößl und Konstantin Schütze, das von ihnen entwickelte Open-Data-Portal der Stadt München vor. Als Open-Data-Anhänger und ehemaliger lokalpolitischer Blogger gerate ich hier ins Schwärmen: In einer immens fleißigen, professionellen wie kreativen Arbeit wurde – ehrenamtlich! – eine Informationsquelle im Netz geschaffen, die die Prädikate „bürgernah“ und „nutzerfreundlich“ verdient. Der dabei gewählte Ansatz, mit den Ownern des Münchner Ratsinformationssystems (RIS) zusammenzuarbeiten, ist Grundlage für diesen Erfolg. Dieser verdient Anerkennung für beide beteiligten Seiten. „München Transparent“ ist ein fantastisches Beispiel (unbedingt anschauen!!), wie echte Online-Bürgerinformation und -kommunikation aussehen kann. Diese Open-Source-Lösung möge landauf landab viele Nachfolger finden!

Journalisten & Blogger: Gleiche Rechte und Pflichten!

Von wegen Sommerloch! Die #Landesverrat Ereignisse geben keine Ruhe. Sie bescheren uns auch eine medienrechtliche Debatte, die mancher als antiquiert bezeichnet. Ich halte sie dennoch für wichtig und richtig, hochinteresssant und längst entscheidungsreif: Sollen Journalisten und Blogger dieselben Privilegien besitzen?

Die Medienwelt hat sich dramatisch verändert. Diese unumkehrbare, Fakten schaffende, rasant fortschreitende Entwicklung muss in dieser konkreten – und in so mancher anderen – medienrechtlichen Regelung endlich ihren Niederschlag finden. Die Gesetzgeber aber tippeln hinter einem rasenden Express hinterher, scheint es mir. Wo sind denn dort jene Kompetenzen, Regeln entsprechend der neuen Realitäten zu schaffen?

Im aktuellen Fall plädiere ich, der selbst zehn Jahre „ehrenamtlich“ kommunalpolitisch gebloggt hat, für diese Regelung: Grundsätzlich sollen gleiche Rechte und gleiche Pflichten für Journalisten und Blogger gelten! Während manche Edelfeder gar noch Journalisten über Blogger hebt, unterscheidet mancher Medienrechtler in der Debatte feiner: Sie wollen berufliche anders als Freizeit-Blogger sehen, um den einen die Privilegien der über die Meinungsfreiheit hinausgehenden Pressefreiheit zuzuerkennen und den anderen nicht.

Hier tut sich nach meiner Sicht der Dinge wieder einmal ein unendlich weites (Ressourcen verschlingendes) Feld für Rechtstreitigkeiten auf, das ich auf gar keinen Fall urbar machen würde. Gleiche Rechte und Pflichten für Journalisten und Blogger! Punkt. Zugleich ist endlich dafür zu sorgen, dass alle Blogger ein Bewusstsein entwickeln können: Sie müssen Sorgfaltspflichten nachkommen und mit den elementaren Regeln des Pressekodex vertraut sein – genauso wie jeder Journalist es sein muss (müsste).

„Medienkunde“ vom Schulfach bis zum ständigen Bildungsthema unserer gesamten Gesellschaft ist überfällig; bei Bürgern genauso wie bei Politikern.

Vereinsnachrichten im „Controller Magazin“

Alle zwei Monate erscheint das Controller Magazin, die „meistgelesene Fachzeitschrift für Controller“, wie es der Haufe-Verlag formuliert. Für die weit mehr als 4.000 deutschsprachigen Mitglieder des Internationalen Controller Vereins (ICV) ist im Jahresbeitrag das CM-Abonnement enthalten.

Jedes Heft kommt mit zehn ICV-Seiten heraus, dieser Tage arbeite ich an der nächsten Ausgabe September/Oktober. Alle zwei Monate stelle ich hier mit einer Kollegin Nachrichten zum Geschehen im Verein zusammen. Unsere Aufgabe ist es, einen interessanten Mix aus Vorstands-News, Veranstaltungsberichten und -ankündigungen – ob Congress, Regionaltagung oder Arbeitskreis-Treffen – mit Personalien, Publikations-Neuigkeiten und prägnanten fachlichen Informationen zu erstellen. Dabei stützen wir uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zumeist mit den Leitern der mehr als 70 ICV-Arbeitskreise in 14 Ländern. Zusammenkünfte mit ihnen nutzen wir immer wieder, grundsätzliche Anforderungen an journalistische Texte und Bilder zu vermitteln; eine interesssante Aufgabe, die viel Spaß macht und Früchte trägt.

Wer die Vereinsseiten im CM am Beispiel der Ausgabe Juni/Juli 2015 einmal anschauen möchte, kann hier klicken (PDF): ICV_CM_2015_ICVimCM4